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Sonderausstellungen im Fahrzeugmuseum Glöthe
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Thema: Vom SR-Peng bis zur Schikra – 60 Jahre Zweiradproduktion aus Suhl
Zeitraum: 02.05.2010 bis 03.10.2010
"Vom SR-Peng bis zur Schikra - 60 Jahre Zweiradproduktion aus Suhl" ist der Titel der Sonderpräsentation mit vielen originalen Fahrzeugen der Traditionsfirma SIMSON SUHL, die die Fahrzeuggeschichte des Ostens geprägt haben. Angefangen hat die Erfolgsgeschichte von SIMSON im Jahre 1950 mit der AWO 425, im Laufe der Jahre produzierte die Firma SIMSON dann Zweiräder mit verschiedenen Ergebnissen sowohl positiv als auch negativ. An viele dieser Erzeugnisse erinnert das Fahrzeugmuseum nun mit der Sonderausstellung. Dabei liegt der Ausstellungsschwerpunkt nicht in den fünfziger Jahren bei den Touren- oder Sportmodellen, sondern in den Jahren nach 1990 bis zur Produktionseinstellung im Jahre 2003. Der Besucher wird erstaunt feststellen können, dass die Modelle mit den Vogelnamen Spatz, Sperber, Star und Habicht auch nach der politischen Wende eine wesentliche Rolle gespielt haben bei der Neuproduktion. Und als besondere Höhepunkte können die Motorräder mit den Namen SCHIKRA und SIMSON 125 RS betrachtet werden, von denen es nur noch wenige Exemplare in Deutschland gibt. Ergänzt werden diese Originalfahrzeuge mit SIMSON-Mini-Bikes und Eigenbauten rund um die Marke SIMSON.
Besichtigt werden kann die SIMSON - Präsentation bis zum 03. Oktober 2010 immer Freitags und Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr. Sonderöffnungen mit Spezialführungen können zusätzlich mit dem Museumsteam vereinbart werden.
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Thema: Puppenstube, TT-Eisenbahn und auch Melkus-Automobile - Spielzeug aus der Vergangenheit
Eine Zeitreise durch die Spielzeugwelt der zurückliegenden Zeit
Zeitraum: 06.12.2009 bis 04.04.2010
Sandmann, Fuchs, Elster und auch Pittiplatsch sind vielen noch bekannt, beim Indianer und Soldaten aus Gummi beginnt die Erinnerung mit einem Lächeln; beim selbstfahrendem Traktor mit Anhänger oder auch bei der Planierraupe aus Metall mit Batterie wird so manche Kindheitserinnerung wach. Der ferngelenkte Melkus auf der Autobahn und auch der kabelgesteuerte Polizei-Wartburg bei den Jungen, die eingerichtete Puppenstube mit gehäkeltem Kleid und auch der Puppenwagen mit Klarsichtscheibe bei den Mädchen sorgen ab dem kommendem Sonntag im Fahrzeugmuseum in Glöthe für eine Erinnerung an Kindheitsgeschichten der besonderen Art. Eine aufgebaute TT-Modelleisenbahn aus den siebziger Jahren und viele abwechslungsreich gestaltete Vitrinen mit Spielzeug aus der Vergangenheit bereichern für das Winterhalbjahr die Exponate im Fahrzeugmuseum.
Eröffnung der Sonderausstellung ist am 06.12.2009 um 11.00 Uhr.
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Thema: Vom Rasenmäher bis zum Flucht - Hubschrauber - Eigenbauten MADE in GDR
Zeitraum: 01.06. bis 31.10.2009
Ob es immer nur der Mangel an den Kaufmöglichkeiten für technische Geräte, Motorräder oder auch Automobilen war, um Eigenbauten herzustellen, ist nicht komplett überliefert bis in die heutige Zeit. Auf jeden Fall haben der Einfallsreichtum und die Schöpferkraft vieler Leute dazu beigetragen, viele tolle Dinge zu erschaffen. Diesem Thema haben wir nun eine außergewöhnliche Sonderausstellung gewidmet.
Und so besteht für die Besucher unserer Einrichtung die Möglichkeit, sich auf eine Zeitreise mindestens 20 Jahre zurück zu begeben. Vom Spielzeug über Kinderroller bis zum BMX-Fahrrad, vom SIMSON-Mini-Bike über Renn- und Vollverkleidungen an Motorrädern bis zum komplettem Rennfahrzeug, vom Rasenmäher mit SR 2 - Motor über den W50-Kompressor bis zur Gartenfräse, vom Lastendreirad auf Basis einer Berliner Rollers über den Starthilfewagen bis zum SKODA - Transportwagen - eine unglaubliche Fülle an Eigenbaufahrzeugen steht nun bis Ende Oktober für sie bereit. Und als besonderen Höhepunkt zeigen wir ihnen in unserer Sonderausstellung einen im kompletten Eigenbau hergestellten Hubschrauber. Da das Bauen von Fluggeräten zu DDR – Zeiten nicht in der Öffentlichkeit bekannt sein durfte, ist es schon verwunderlich, wie man in Zeiten ohne Internet und kopierten Bauanleitungen ein flugfähiges Gerät konzipieren konnte.
Wer mehr dazu erfahren möchte und mal an vergangene Zeiten erinnert werden möchte, ist herzlich eingeladen, sich unsere bis Ende Oktober eingerichtete Sonderausstellung anzusehen.
Wir freuen uns auf ihren Besuch und auch auf die Geschichten mit ihren Erfahrungen zu Eigenbauten, die sie selbst geschaffen haben oder bei denen sie mitgeholfen haben.
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Thema: Von der Lederkappebis zum Integralhelm
Eine Zeitreise durch die Entwicklung des Sturzhelmes der Vergangenheit
Zeitraum: 04.01. bis 10.05.2009
Seit den Anfängen der Fahrzeugbewegungen machen die Fahrer und Beifahrer sich Gedanken, wie man den Fahrtwind nicht so sehr spüren musste. Die Damen nahmen Kopftücher, die Herren setzten sich Lederkappen auf. Mit zunehmender Motorisierung erkannte man dann aber auch, dass ein wirksamerer Kopfschutz notwendig wird, da bei Unfällen mit dem Zweirad meistens der Kopf zu Schaden kommt. Deshalb setzte man schon in den fünfziger Jahren vor allem im Motorsport Sturzhelme auf. Im privaten Bereich war dieses eine freiwillige Geschichte, denn man konnte aufgrund sehr geringer Stückzahlen in der Produktion es noch nicht per Gesetz festschreiben. Und so dauerte es bis zum Ender der siebziger Jahre, bis man das Tragen eines Sturzhelmes in der Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben hat. Dabei Anfangs auch nur für das Fahren mit Motorrädern außerhalb von Orten ! In der Straßenverkehrsordnung von 1986 wurde dann auch für das Führen mit Mopeds das Tragen von Sturzhelmen zur Pflicht. Mittlerweile hatte die DDR – Produktion einen sehr formschönen Integralhelm aufgelegt, im Sprachjargon auch als Sturzhelm mit Regenrinne verpönt. Und so war es Praxis, das sich die Motorradfahrer der DDR einen Helm aus dem Urlaub in Ungarn mitgebracht haben.
Diese Exponate, sehr seltene Funk - Polizei – Helme und auch viele anderen Geschichten beleuchten wir in unserer außergewöhnlichen Sturzhelm – Sonderausstellung. Etwa einhundert verschiedene Kopfbedeckungen von der Lederkappe über die Eierschalenhelme bis hin zum modernen Integralhelm der Fa. Schuberth aus Magdeburg zeigen eine Zeitreise zur Entwicklung der Sturzhelme. Wir laden sie recht herzlich ein, sich diese einmalige Sonderausstellung anzuschauen und uns ihre Erfahrungen mit den Sturzhelmen mitzuteilen.
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Pressebericht vom 05.01.2009
Thema: Die Traditionsmarke MIFA - seit 100 Jahren Fahrradproduktion aus Sangerhausen
Zeitraum: 07.04. bis 03.08.2008
Bereits 1908 waren die Mitteldeutschen Fahrradwerke in Sangerhausen so weit eingerichtet, das mit etwa 35 Mitarbeitern 1000 Fahrräder pro Jahr hergestellt werden konnten. Verkauft wurden die Räder unter den Namen "Barbarossa" und "Millionen-Räder", 1912 wird die Marke MIFA als Name entwickelt. 1925 wurden die alten Fabrikgelände modernisiert und erweitert. 1927 produzierten 700 Mitarbeiter bereits 79.000 Fahrräder pro Jahr. Nach 1945 werden Feuerzeuge, Ofenrohre und MIFA - Lockenwickler aus Aluminium hergestellt, die gefertigten Fahrräder ( etwa 9000 pro Jahr ) gehen gesamthaft als Reparationsleistung in die Sowjetunion. Es werden auch einige stabile Kinderdreiräder hergestellt. 1950 wird die MIFA volkseigener Betrieb und mit 1100 Arbeitern werden 117.000 Fahrräder hergestellt. In den nachfolgenden Jahren steigen die Produktionszahlen ständig, Ende der achtziger fertigt man in Sangerhausen 450.000 Fahrräder, das war die Hälfte der gesamten Fahrradproduktion der DDR.
Im Laufe der Jahre wurden die Fahrräder ständig weiterentwickelt. In unserer Sonderausstellung zur 100 - jährigen Geschichte der Produktion zeigen wir neben allgemeinen Fahrrädern der Ausführung Touren und Sport auch einige Exoten. Unter anderem verschiedene klassische MIFA Klappräder, das MIFA - BMX von 1988, das von MIFA entwickelte TANDEM BMS von 1986,das Universalrad von 1983, ein MIFA Rennrad aus den zwanziger Jahren sowie auch eine DRK - Krankenkarre aus der Nachkriegsproduktion.
Hier gibt es ein paar Bilder zu sehen.
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Thema: 50 Jahre Trabant - Die Legende lebt!
Zeitraum: 08.07.2007 bis 03.10.2007
Mit dem Produktionsstart im November 1957 wurde in Zwickau ein Kleinwagen gebaut, der mit einer selbsttragenden Karosserie und Kunststoffbeplankung zum liebsten Kind der Bevölkerung der DDR wurde. Er war für alles im täglichen Leben zu gebrauchen, die Fahrt zur Arbeit, zum Einkaufen, für den Hausbauer, für die Fahrt in den Urlaub auch in ferne Länder oder aber auch als Kleintransporter und den Rest, den der Alltag erforderte. Die Produktion des Trabant dauerte dann schließlich 34 Jahre lang, er wurde 1990 sogar " Auto des Jahres" und wurde schließlich aber von anderen Konstruktionen abgelöst. Insgesamt wurden 3.096.099 Trabant in Zwickau gebaut. Unsere Sonderausstellung zeigt viele Details zum Thema Trabant, vom Standard bis zum de luxe Fahrzeug, von der Bestellkarte bis zur Betriebsanleitung, vom Schnittmotor bis zum Trabant mit Dachzelt. Lassen Sie sich zurückversetzen in ein großes Kapitel der Fahrzeuggeschichte des
Osten ... .
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Vorbericht in der Volksstimme Schönebeck vom 05.07.2007
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Thema: Vom Alu Kochtopf bis zum Trabant Dachzelt - Camping und Freizeit in den achtziger Jahren
Zeitraum: 19.08.2006 bis 31.10.2006
Eine Sonderausstellung für den gestalteten Zeltplatz zwischen Kap Arkona und Fichtelberg. Alu - Kochgeschirr, Plasteteller, Fernseher Junost und MIFA - Klapprad, eine amüsante Zeitreise in vergangene Tage.
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Thema: Von der RT 125 bis zur Rotax 500 - der Motorradbau bei MZ in den Jahren 1955 bis 1995
Zeitraum: 05.12.2005 bis 26.03.2006
Eine Sonderausstellung mit allen in Serie produzierten Fahrzeugen von MZ. Ergänzt ist die Präsentation mit vielen Schautafeln und mit aufgeschnittenen Motoren, selbst in die geballten 500 ccm³ vom ROTAX - Motor kann man reinschauen.
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Thema: Vom Ackerschlepper bis zum ZT - eine
Modellfahrzeugausstellung über den Traktorenbau in Schönebeck
Zeitraum: 02.04.2006 bis 09.07.2006
Eine Sonderausstellung mit Modellfahrzeugen in
großer und kleiner Form. Präsentiert sind die Modelle der in der Landwirtschaft in den Jahren 1950 bis 1995 eingesetzen technischen Gerätschaften vom Ackerschlepper bis zum Mähdrescher. Ergänzt mit Sonderfahrzeugen vom Lastkraftwagen W50 bis zum Russentraktor Belarus, Dokumentationen über das Traktorenwerk, Zubehörteile wie Wimpel und Kerzen sowie Raupenschlepper in
großer Auswahl als Blechspielzeug.
Download des offiziellen Plakates (PDF-Datei - 142 kB)
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